Was ich getan habe, obwohl ich es lange für unmöglich gehalten habe

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Viele Einstellungen und Überzeugungen, die wir haben, stammen aus unserer Kindheit. Unsere Eltern, Geschwister, Nachbarn oder Lehrer haben uns erzählt, wie wir sind. Nie haben wir daran gezweifelt, weil wir überzeugt waren, dass Erwachsene nicht lügen. Doch was ist, wenn du dich irrst? Hast du darüber schon mal nachgedacht?

Ich habe irgendwo mal gelesen, dass ich nicht alles glauben soll, was ich denke. Hört sich erstmal verwirrend an, aber macht irgendwann doch Sinn und kann zum echten Gamechanger in deinem Leben werden. Zudem bin ich sehr neugierig und versuche immer den Dingen auf den Grund zu gehen. Also habe ich angefangen, zu hinterfragen und zu überprüfen.

Wenn du magst, kannst du dich einer Challenge stellen und lernen, wie du das Unmögliche tun kannst. Melde dich hier an.

Was waren also solche Sachen, die ich für unmöglich gehalten habe?

  • Ich kann unmöglich alleine reisen

Davon war ich überzeugt. Wie soll das gehen, wie soll ich alles finden und managen? Doch eines Tages war ich in Reiselaune, hatte noch Urlaub übrig, aber niemand sonst hatte Zeit. Da stand ich vor der Entscheidung: Verzichten und verschieben oder einfach alleine loszuziehen. Vielleicht sollte ich noch erwähnen, dass ich introvertiert bin und nicht so gerne auf Leute zugehe.

Ich hab mich dann aus Trotz für das letztere entschieden und es dann gemacht. Das hat mein Leben total verändert und so bin ich jetzt wohl letztendlich auch in Schweden gelandet.

  • Ich kann nicht backen

Obwohl wir als Kinder immer mit unserer Mutter gebacken haben, war ich überzeugt davon, es nicht zu können. All das Abgewiege und Abgemesse. Aber irgendwann war ich im Wald und kam mit sehr vielen Heidelbeeren zurück. Was sollte ich damit anfangen? Also habe ich einen Kuchen gebacken. Und der war sogar richtig lecker. Mittlerweile ist Backen für mich zu einem geliebten Hobby geworden.

  • Ich kann unmöglich wieder Autofahren

Als ich mit 18 meinen Führerschein gemacht hatte, bin ich immer mal mit verschiedenen Autos gefahren. Ein eigenes Auto habe ich nie besessen. Irgendwann wurde das Fahren seltener und plötzlich wurde meine Angst davor immer größer. Wenn es darum ging, dass ich fahren soll, fielen mir tausende Ausreden ein, warum das nicht geht oder nur mit Einschränkungen.

Irgendwann war meine Angst dann stärker und ich bin überhaupt nicht mehr gefahren. Ich wollte schon, aber ich traute mich nicht. So vergingen mindestens 10 Jahre. Meine „Gründe“ waren: Ich komm nicht von der Ampel los; ich kenne die Verkehrsregeln nicht mehr; was ist, wenn ich einen Unfall baue …

2019 saß ich wieder hinterm Steuer. Ich hatte mich selbst unter Druck gesetzt und mir einen guten Plan überlegt. Und seitdem fahre ich wieder. Nicht oft und auch jedes Mal wieder mit etwas Angst im Gepäck, aber diese Freiheit möchte ich nicht mehr missen. Genaueres kannst du in diesem Artikel lesen oder gerne auf Anfrage.

  • Ich kann nicht aufhören zu rauchen

23 Jahre lang habe ich geraucht. Sehr oft habe ich versucht, aufzuhören. Es ist mir einfach nie gelungen. Irgendwann war ich davon überzeugt, dass ich eben nicht aufhören kann. Ich werde wohl noch im Sarg rauchen müssen. Doch eines Tages war ich erfolgreich mit meinem Aufhörversuch. Was war anders? Ich hatte mir Hilfe gesucht in Form einer Broschüre und eines kostenlosen E-Mail-Kurses. Jetzt bin ich schon fast 10 Jahre rauchfrei. Ich denke nicht, dass ich wieder rückfällig werde.

Es gibt bestimmt noch mehr Beispiele für Dinge, die ich getan habe, obwohl ich davon überzeugt war, dass es nicht geht und es unmöglich ist.

Wie ist das bei dir? Hast du mal was getan, von dem du dachtest, dass es unmöglich ist oder dass du es nicht kannst? Erzähl mir davon.

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